Schwentine – Vorlauf Tuesday, Jun 21 2011 

Es ist mal wieder soweit. Wir wollen Kajak fahren. Diesmal haben wir uns einen kleinen Fluss in Schleswig Holstein vorgenommen, der aber bekannte Gewässer fließt: durch den Großen Plöner See.
Ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe im Vorfeld ein neues 2-Mann-Zelt gekauft, was nun eingeweiht wird. Übermorgen geht es los und sofern meine Solarzellen funktionieren werde ich von unterwegs etwas bloggen.
Ich bin schon ganz aufgeregt …

Bloggen mit WordPress Sunday, Apr 10 2011 

Ist eigentlich ne feine Sache. Sollte man öfters machen.

Wikingerfelsen im Ozean Monday, Jan 31 2011 

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Es ist mal wieder soweit. Ich reise auf die Färöer Inseln. Die Anreise mache ich, wie jedes mal, über Hannover und Kopenhagen. Von dort geht es mit der färingischen Airline “Atlantic Air” auf den kleinen Inselstaat zwischen Island und Schottland. Das Besondere hier ist schon einmal der Flughafen. Er wurde im Krieg von den Briten angelegt und sollte möglichst schlecht anzufliegen sein, damit man nicht so einfach angegriffen werden kann. Das ist ihnen auch ganz gut gelungen. Es muss hier der Anflug auf jeden Fall durch ein Fjord stattfinden und kann somit nicht gerade auf die Landebahn zu geflogen werden. Der Flughafen von den Färöers steht auf der Top10-Liste der gefährlichsten Flughäfen dieser Welt auf Platz 7. Das habe ich bereits letztes Jahr beim Landeanflug hier gemerkt, als die Maschine zwischen den Bergen in eine Windschere kam und nach vorn überkippte. Eine der wenigen Situation, bei denen ich Angst beim Fliegen bekam.
Nun, momentan befinden wir uns wieder im Anflug auf die Färöers und es ist auch schon wieder spannend. Aufgrund von Nebel können wir derzeit nicht landen und werden noch eine halbe Stunde kreisen mit der Hoffnung auf Besserung.
Ich denke, es waren etwa 10 Runden bis plötzlich die Anschnallzeichen aufleuchten. Ein gutes Zeichen. Es geht in den Landeanflug. Plötzlich mischt sich die Erinnerung an das letzte mal mit dem Gedanken, dass dort grad Nebel ohne nennenswerte Sichtweite ist. Angstlandung Nummer 3 beginnt. Lautes Geschrei durchfährt das Flugzeug, als es im freien Fall nach unten geht. Jedoch nicht weit. Die Avro geht in ein starkes Pendeln über. Wie ein Blatt vom Baum geht es nun hinunter. Die Wolkendecke hat tatsächlich ein unteres Ende. Die Felswand taucht direkt vor mir auf und ich muss feststellen, dass sich das Flugzeug gar nicht längs seiner Ausrichtung bewegt – oder auch der Nase nach -, sondern ungefähr in Richtung 1:30 Uhr. Die Häuser rasen auf mich zu. Und mit einem Schlag setzen wir auf der Landebahn auf, als wäre nichts gewesen. Scheisse, wie beim letzten mal, nur kein Geheule vom Bordcomputer. Vor dem Aussteigen die Regenjacke anziehen. Regenhose hatte ich bereits daheim angelegt. Draußen schifft es wie aus Eimern. Die Einheimischen Frauen erkennt man auch hier bei Mistwetter am Minirock, wie überall außerhalb Deutschlands. Wobei Russinnen hier sicher keinen tragen, da es ja nicht kalt sondern nass ist. Ich werd’ jetzt mal meinen Mietwagen holen und nach Klaksvik fahren.

Visited Countries Friday, Dec 10 2010 

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Haiti – the nice side Friday, Dec 10 2010 

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So, mein Aufenthalt verlängert sich täglich. Gelegentlich sehen wir Feuer in der Stadt. In der Brauerei läuft auch nix mehr. Also warten wir alle hier am Pool auf Kriegsende.

Proteste in Haiti Wednesday, Dec 8 2010 

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Leider ist der Flughafen gesperrt nach Protesten und ich hänge hier fest

Bild dir deine Meinung Sunday, Oct 24 2010 

http://www.bildblog.de/1544/presserat-mehr-ruege-muss-nicht-sein/

Ich glaub, ich muss mal… Sunday, Oct 10 2010 

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… zum Friseur

Abstecher in die Alpen Wednesday, Oct 6 2010 

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Kaum zurück aus dem Urlaub, bin ich grad auf einer kleinen Alpentour. Montag durfte ich in Schaffhausen weilen und nun bin ich im Österreichischen Bludenz in den Vorarlberger Alpen: Rätikon, Montafon, Großes Walsertal, Brandnertal. Letzteres habe ich mir heute nach der Arbeit mal vorgenommen, da es mir heute gegönnt war, mittags bereits mein Werk vollendet zu haben. Also mit dem Auto zur Talstation der Lünerseebahn. Mit dieser dann rauf zum Bergsee auf 2000m Höhe. Nun zu Fuß weiter auf die Totalphütte auf knapp 2400. Insgesamt hatte ich nur 3 Stunden Zeit, wenn ich noch die letzte Talfahrt erwischen wollte. Mein Körper kann das eigentlich nicht. Trainingsmangel. Hab geschnauft beim Aufstieg und gezittert beim Abstieg. Aber es war wunderschön.

Müritz Nationalpark Tag 3 Monday, Sep 13 2010 

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Heute sind wir endlich mit den Booten los. Jana hat eine schönes Tourenkajak bekommen und ich sitze in unserem guten Blitz. Die Kinder sind bei den Eltern untergekommen.
Gegen 12Uhr sind wir im Havelquellgebiet gestartet. Schnell hat sich Jana an das neue Boot gewöhnt und will es gar nicht mehr hergeben. Gemütlich haben wir uns durch die Verbindungskanäle zwischen den Seen gleiten lassen. Einem Platzregen mussten wir trotzen, was uns recht gut unter einem oBaum am Ufer gelang.
Beim Umsetzen mit der 750m langen Lorenbahn ab Grenziner Mühle, verlor ich den Sicherungssplint meines Steuers. Also wieder zurück laufen und zum Glück schnell fündig geworden.
Gegen 15:30 kamen wir in Babke, wo wir lecker Bratfisch mit Kartoffelsalat genossen. Naja, eigentlich war alles recht sauer.
Danach hatten wir perfektes Fotowetter bei sinkender Sonne. Jetzt sind wir im Hexenwäldchen. Kaum stand das Zelt, fing es an zu regnen.

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